Du stehst in der Schlange im Supermarkt, im Park oder in einer Bar und da ist sie:
Eine Frau, die dich fasziniert. Dein Puls beschleunigt sich, deine Hände werden leicht feucht und in deinem Kopf beginnt das größte Kino der Welt. „Was soll ich sagen?“, „Sie ist sicher vergeben“, „Ich störe sie bestimmt.“
Und was passiert am Ende? Nichts!
Du gehst nach Hause, ärgerst dich über dich selbst und scrollst frustriert durch Tinder.
Als dein Dating Coach Markus Dobler sage ich dir:
„Schüchternheit ist kein Charakterzug, sondern eine Gewohnheit.“
Und Gewohnheiten kann man ändern.
Es wird Zeit, dass du lernst, wie du den ersten Schritt machst, ohne dich wie ein Idiot zu fühlen.

Glaub mir, ich bin nicht als der selbstbewusste Dating Coach Markus Dobler auf die Welt gekommen, der ich heute bin.
Vor Jahren, noch lange bevor ich mich auf das Frauen kennenlernen und Frauen anschreiben spezialisiert habe, hatte ich meine ganz eigene „Feuertaufe“.
Ich stand im Supermarkt in der Tiefkühlabteilung. Da war diese Frau – blonde Locken, tolles Lächeln. Ich wollte unbedingt etwas Originelles sagen. Etwas, das sie sofort umhaut.
Ich habe gefühlt fünf Minuten gewartet, bis ich mich endlich getraut habe, neben sie zu treten. Mein genialer Opener?
Ich hielt eine Packung Tiefkühlerbsen hoch und fragte mit leicht zittriger Stimme: „Glaubst du, die sind eher für Eintopf oder für ein Risotto geeignet?“
Sie starrte mich kurz an, lachte leise und sagte: „Ich glaube, das sind keine Erbsen, sondern Rosenkohl“
Ich wäre am liebsten in der Kühltruhe neben der Fertigpizza und den Hähnchenschenkel versunken. Aber weißt du was? Wir haben danach fünf Minuten über meine kulinarische Unfähigkeit gelacht.
Es war kein perfekter Spruch, es war sogar ziemlich peinlich – aber es war ein echter Moment. Und genau darum geht es.
Die Angst vor dem Ansprechen ist evolutionär bedingt. Kein Wunder, wieder mal sind die Steinzeitmenschen Schuld an unserem Dilemma…. 😉
Früher bedeutete Ablehnung durch die Gruppe oft den sozialen Tod.
Heute? Heute bedeutet ein „Nein“ lediglich, dass ihr beide nicht zusammenpasst – und du gehst einfach weiter.
Frauen wollen keine perfekten Roboter mit einstudierten Sprüchen.
Sie wollen Männer, die mutig genug sind, ihre eigene Unsicherheit zu überwinden.
Ein ehrliches „Hey, ich fand dein Lächeln gerade so sympathisch, dass ich kurz Hallo sagen wollte“ schlägt jeden Pick-up-Spruch um Längen.

Die 3-Sekunden-Regel: Sobald du eine Frau siehst, die du ansprechen möchtest, hast du drei Sekunden Zeit. Danach schaltet sich dein Verstand ein und fängt an, Gründe zu suchen, warum es eine schlechte Idee ist. Geh los, bevor dein Gehirn dich sabotieren
Fokus auf den Prozess, nicht das Ergebnis: Dein Ziel sollte nicht sein, ihre Nummer zu bekommen. Dein Ziel sollte sein, die Interaktion zu starten. Wenn du es schaffst, „Hallo“ zu sagen, hast du bereits gewonnen – völlig egal, wie sie reagiert.
Körpersprache vor Worten: Bevor du den Mund aufmachst, spricht dein Körper. Brust raus, Schultern zurück, ein leichtes Lächeln. Wenn du dich groß machst, signalisierst du deinem Gehirn: „Ich bin sicher.“ Das senkt das Stresslevel sofort.

Jedes Mal, wenn du deine Schüchternheit überwindest, wird der „Mut-Muskel“ stärker.
Es geht nicht darum, niemals Angst zu haben.
Es geht darum, die Angst zu spüren und trotzdem zu handeln.
Das Leben findet nicht auf dem Smartphone und nicht nur über Dating Apps wie Tinder, Bumble oder Parship statt, sondern in diesen kleinen, mutigen Momenten zwischen zwei Menschen.
Also, wenn du das nächste Mal diese Chance siehst: Denk an meine Tiefkühlerbsen, nimm einen tiefen Atemzug und geh los.
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Ganz ehrlich? Dein Gehirn spielt dir einen Streich! Wir stammen von Vorfahren ab, für die soziale Ablehnung den Tod bedeuten konnte. Aber wir haben 2025: Ein „Nein“ bringt dich nicht um! Die Angst ist nur dein Ego, das Angst vor einer kleinen Delle hat. Mit über 40 hast du schon ganz andere Dinge gewuppt – ein kurzes Gespräch mit einer interessanten Frau ist dagegen ein Spaziergang. Akzeptiere die Nervosität, nimm sie mit und geh trotzdem los!
Um Gottes Willen, nein! Wenn du mit einem auswendig gelernten Spruch um die Ecke kommst, riecht sie den Braten sofort. Das wirkt unauthentisch und verkrampft. Der beste „Opener“ ist die Situation selbst. Sag, was du gerade siehst oder denkst: „Ich musste gerade schmunzeln, wie du…“ oder „Ich finde deine Ausstrahlung toll, deshalb wollte ich kurz Hallo sagen.“ Sei ehrlich, sei direkt und lass die dämlichen Sprüche in den 90ern!
Fang klein an! Erwarte nicht, dass du sofort die Frau deiner Träume ansprichst und sie dich vom Fleck weg heiratet. Trainiere deinen „Ansprech-Muskel“ im Alltag: Frag die Kassiererin, wie ihr Tag war, oder halte einen kurzen Smalltalk mit dem Nachbarn. Je öfter du deine Komfortzone verlässt, desto mehr lernt dein Gehirn: „Hey, es passiert ja gar nichts Schlimmes!“ Wenn du dann vor deiner Traumfrau stehst, ist dein Puls auf Normalniveau.
Erstmal: Herzlichen Glückwunsch! Ein Korb bedeutet, dass du es versucht hast – und damit bist du schon weiter als 90 % der anderen Männer. Ein Korb ist keine Ablehnung deiner Person, sondern nur ein Zeichen, dass es gerade nicht passt. Vielleicht ist sie vergeben, hat einen schlechten Tag oder einfach kein Interesse. Na und? Krone richten, lächeln, einen schönen Tag wünschen und weitergehen. Jeder Korb bringt dich dem nächsten „Ja“ näher.
Selbstbewusstsein kommt von „sich seiner selbst bewusst sein“. Es ist wie ein Muskel, den du im Fitnessstudio trainierst. Niemand ist von Natur aus immer sicher. Die Männer, die du bewunderst, haben einfach nur öfter versagt als du es bisher versucht hast! Wenn du lernst, deinen Wert nicht von der Reaktion einer fremden Frau abhängig zu machen, wirst du unaufhaltsam. Und wenn du dabei Hilfe brauchst: Genau dafür bin ich da!
…es ist ein Handwerk, welches erlernt werden kann.
Warum also selbst ausprobieren, wenn ich dir innerhalb meines Coaching (manchmal reicht schon 1 Stunde) sagen kann, wie du an mehr Matches kommst??
Ich bin seit 1999 dabei und weiß genau, wie der Hase läuft. In über einem Jahrzehnt Coaching habe ich hunderte Singles zum Erfolg geführt – und jetzt bist du dran.
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Ich erkläre dir völlig kostenlos und ohne unnötiges Drumherum, wie wir dein Profil auf Hochglanz polieren.
Lass uns die richtigen Hebel ansetzen, damit dein Postfach endlich glüht!“
stern
RND
Frühstücksfernsehen
Tagesspiegel
Brigitte
Life Changer
Du möchtest lieber nicht bei mir anrufen, sondern es im Alleingang wagen?
Na dann sind hier meine 5 besten Tipps in der Zusammenfassung, wie du dein Tinder Profil im „Do It Yourself Modus“ auf Hochglanz polieren kannst: 😉
Badezimmer-Selfies sind der größte Liebestöter der digitalen Welt. Sie schreien förmlich nach: „Ich habe keine Freunde, die mich fotografieren können und hänge nur zu Hause rum.“
Der Tipp: Pack das Handy weg und frag einen Kumpel oder eine Freundin. Geh raus ins Tageslicht. Ein scharfes Bild von dir in einer natürlichen Umgebung (Café, Park, City) wirkt 100x hochwertiger als jedes verzerrte Spiegel-Selfie.
Bonustipp: wenn du dich mit KI auskennst, dann lass dir bei der Erstellung deiner Fotos von ChatGPT oder besser noch Gemini helfen. Auch ich mache das und etliche Fotos hier auf der Webseite sind mit der Hilfe des Google Tools Gemini entstanden.
„Ich mag Reisen, Sport und gutes Essen.“ Gähn!
Das schreibt jeder – vom Buchhalter bis zum Astronauten. Damit hebst du dich nicht ab, damit gehst du unter.
Der Tipp: Werde konkret! Schreib nicht „Ich reise gerne“, sondern „Nächstes Ziel: Mit dem Rucksack durch Vietnam“. Schreib nicht „Ich mag Essen“, sondern „Süchtig nach den besten Tacos der Stadt“. Details schaffen Anknüpfungspunkte für das erste Gespräch.
Du sitzt vor der leeren Bio und dir fällt nichts ein außer dein Name? Willkommen im Club. Aber wir haben 2025 – nutze die Technik!
Der Tipp: Füttere eine KI (wie ChatGPT oder Gemini) mit drei Fakten über dich und sag: „Schreibe mir eine witzige, charmante Tinder-Bio daraus.“ Die Ergebnisse sind oft besser als alles, was man sich unter Stress selbst aus den Fingern saugt. Es ist dein digitaler Wingman – nutze ihn!
Die meisten Leute wissen beim Matchen gar nicht, was sie als Erstes schreiben sollen. Wenn dein Profil keine Vorlage bietet, bleibt es beim langweiligen „Hey“.
Der Tipp: Beende deine Bio immer mit einer Frage oder einer kleinen Challenge. „Team Pizza mit oder ohne Ananas?“ oder „Verrat mir dein peinlichstes Urlaubserlebnis.“ Wer den Haken auswirft, fängt die Nachrichten!
Tinder bestraft Stillstand. Wenn dein Profil seit drei Monaten genau gleich aussieht, schiebt dich der Algorithmus langsam aber sicher in den Keller, wo dich niemand mehr sieht.
Der Tipp: Tausche einmal die Woche die Reihenfolge deiner Bilder oder ändere ein einziges Wort in deiner Bio. Diese minimale Aktivität signalisiert der App: „Hier ist jemand aktiv!“ und du bekommst oft einen kleinen Sichtbarkeits-Schub (den sogenannten „Noob-Boost“ für zwischendurch).
Coach-Fazit: Diese 5 Punkte sind dein Fundament. Wenn du die umsetzt, bist du schon weiter als 90 Prozent der anderen Singles da draußen.
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