Du hast jetzt das passende Portal oder die passende DatingApp, ein Datingprofil oder eine Tinder-Bio, das knallt, und Profilbilder für das Online Dating, die dich in den Dating Olymp katapultieren.
Der erste Kontakt steht kurz bevor. Aber Vorsicht: Die meisten Männer versauen es sich im Jahr 2026 genau hier – auf den ersten Metern der Kommunikation.
Es gibt Themen, die wirken wie eine kalte Dusche. Sie sorgen dafür, dass dein Match schneller auf „Blockieren“ klickt, als du dein Handy weglegen kannst.
Wenn du nicht willst, dass dein mühsam aufgebauter Flirt sofort im digitalen Nirgendwo verpufft, dann halte dich bei den ersten Nachrichten von diesen 5 Minenfeldern fern:
Geld und Finanzen
Sexuelle Vorlieben und Fantasien
Politische Ansichten und Weltanschauungen
Frühere Beziehungen und die „Ex“-Storys
Astrologie und Sternzeichen-Analysen
Diese fünf Themen sind die absoluten Endgegner einer jeden Kennenlernphase.
Warum das so ist und warum du dir damit selbst ein Bein stellst, erkläre ich dir noch ganz genau.
Nur so viel vorab: Wer hier zu früh mit der Tür ins Haus fällt, wird niemals ein echtes Date erleben.
Bleib also dran, denn diese Fehler kosten dich nicht nur Zeit, sondern auch deine besten Chancen!
Lass uns über das Thema sprechen, bei dem viele Männer im Jahr 2026 immer noch glauben, sie müssten damit „beeindrucken“: Geld.
Ganz egal, ob du ein sechsstelliges Gehalt nach Hause bringst, einen nagelneuen Porsche fährst oder stolz auf dein Krypto-Portfolio bist – behalte es in der ersten Nachricht für dich!
Warum? Weil Geldgespräche in der Kennenlernphase zwei fatale Signale aussenden:
Du wirkst wie ein „Flexer“: Wer sofort mit seinem Kontostand oder teuren Statussymbolen wedelt, strahlt pure Unsicherheit aus. Es wirkt, als hättest du als Persönlichkeit nichts anderes zu bieten und müsstest deinen Wert über materielle Dinge definieren. In einem modernen Dating-Umfeld, in dem Frauen nach Charakter und echter Wellenlänge suchen, ist das ein massiver Abturner.
2. Du ziehst die falschen Leute an: Wenn du Geld zum Thema machst, darfst du dich nicht wundern, wenn du am Ende jemanden datest, der sich mehr für deine Kreditkarte als für dich interessiert.
Aber auch die Gegenseite ist tabu: Frag niemals in den ersten Nachrichten nach ihrem Job im Sinne von „Was verdient man da so?“.
Das wirkt sofort wie ein Verhör oder – noch schlimmer – so, als würdest du checken, ob sie dir finanziell „das Wasser reichen“ kann.
Mein Dating-Coach-Rat für dich: Echte Souveränität im Jahr 2026 bedeutet, dass man seinen Wohlstand zwar genießen darf, ihn aber nicht als Köder benutzt.
Dein Ziel ist ein erstes Date auf Augenhöhe. Über Finanzen, Investitionen oder den Wert deines Hauses könnt ihr sprechen, wenn ihr euch wirklich kennt und vertraut.
In der ersten Nachricht geht es um Chemie, nicht um eine BWA.
Wer hier mit dem Portemonnaie flirtet, hat den Chat meistens schneller beendet, als er „Überweisung“ sagen kann.
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Ich bin kein Theoretiker: Seit 1999 bin ich in der Welt des Online Datings unterwegs, seit 2014 helfe ich Singles als Dating Coach, endlich den passenden Deckel zu finden.
Ich weiß nach über 25 Jahren ganz genau, wie die Portale ticken – und wie ich dich zum Match-Magneten mache.
Aber Achtung: Ich bin kein Fan von weichgespültem Coaching-Blabla.
Ich bin offen und schonungslos ehrlich. Ich spreche Dinge direkt an, die andere verschweigen, denn nur so bekommst du echte Ergebnisse.
Willst du endlich mehr Matches und Dates, die wirklich funktionieren?
Ruf mich einfach kostenlos und unverbindlich an. Ich sage dir klipp und klar, was wir tun müssen, damit es bei dir läuft!
Wenn du willst, dass dein Match dich sofort für einen „Creep“ oder einen verzweifelten Perversen hält, dann fang direkt in der ersten Nachricht mit deinen Vorlieben im Bett an.
Klartext: Wer im Jahr 2026 direkt mit der Tür ins Haus fällt und über Fantasien oder sexuelle Wünsche schreibt, zeigt nur eines: Er hat null Gespür für Grenzen, Respekt und soziale Intelligenz.
Frauen (und auch Männer) werden auf den Plattformen heute massiv mit stumpfen Anspielungen und geschmacklosen Nachrichten überflutet.
Wenn du dich in diese Reihe einreihst, bist du schneller aussortiert, als du dein Handy weglegen kannst.
Sexuelle Chemie ist extrem wichtig für eine Beziehung – keine Frage! Aber sie entsteht durch Spannung, Blicke und echtes Kennenlernen beim Date, nicht durch eine Liste von Forderungen in einer Mail.
Mein Rat: Behalte dein Kopfkino für dich.
Wer souverän ist, weiß, dass man sich Vertrauen erst verdienen muss. Wenn du hier zu früh Gas gibst, fährst du gegen die Wand – und zwar mit Vollgas.
Wir leben in einer Zeit, in der politische Themen extrem aufgeladen sind.
Aber wer glaubt, er müsse in der ersten Nachricht direkt die Welt retten oder sein persönliches politisches Manifest auspacken, der rettet höchstens seinen Status als Single und wird schwerlich Frauen kennenlernen.
Politik ist in der Kennenlernphase ein absoluter Vibe-Killer. Warum? Weil sie sofort Fronten bildet.
In den ersten Nachrichten an eine Frau willst du Neugier wecken, Gemeinsamkeiten finden und Leichtigkeit erzeugen – und nicht über die Rentenreform, Klimaziele oder Parteiprogramme streiten.
Das Problem dabei: Selbst wenn ihr die gleiche Meinung habt, ist eine politische Debatte per Nachricht so sexy wie eine Steuererklärung. Es nimmt dem Flirt jegliche Spannung.
Wer direkt politisch einsteigt, wirkt oft verbissen, humorlos und dogmatisch.
Und glaub mir: Im Jahr 2026 sucht niemand einen Partner, der schon vor dem ersten Kaffee eine Grundsatzdiskussion vom Zaun bricht.
💡 Mein Experten-Rat: Natürlich sind Werte wichtig. Aber über Weltanschauungen spricht man beim zweiten oder dritten Date, wenn die Chemie stimmt und man sich in die Augen schauen kann.
Wer die erste Nachricht für politische Statements nutzt, zeigt nur, dass er kein Gespür für das richtige Timing hat.
Es gibt kaum etwas, das einen vielversprechenden Flirt schneller abwürgt, als wenn du in der ersten Nachricht deinen „emotionalen Rucksack“ auspackst.
Wer direkt über seine Ex-Beziehungen, die schmerzhafte Scheidung oder den „betrügerischen Ex-Partner“ schreibt, begeht einen fatalen Fehler und muss sich nicht wundern, wenn niemand antwortet.
Klartext: Das Thema „Ex“ ist Gift für die Leichtigkeit.
Wenn du schon beim ersten Kontakt damit anfängst, sendest du zwei ganz miese Signale:
Du bist noch nicht fertig damit: Wer über die Vergangenheit redet, steckt noch mittendrin. Dein Gegenüber will aber einen Neuanfang und keinen Therapeuten spielen oder sich wie ein „Lückenbüßer“ fühlen.
Du wirkst verbittert: Ganz egal, wie sehr die andere Person im Unrecht war – wer schlecht über Vergangenes redet, wirkt negativ und anstrengend. Und niemand hat Lust auf ein Date mit einem „Energie-Vampir“, der nur über alte Wunden jammert.
💡 Mein Experten-Rat:
Dein Chat ist eine werbefreie Zone für deine Vergangenheit.
Hier geht es nur um dich und dein Match. Über vergangene Beziehungen spricht man – wenn überhaupt – erst viel später, wenn bereits echtes Vertrauen da ist.
Wer das Thema in der ersten Nachricht egal ob bei Tinder, Bumble oder Parship bringt, zeigt nur, dass er seine Hausaufgaben noch nicht gemacht hat.
Lass die Leichen im Keller und konzentriere dich auf das, was vor dir liegt. Alles andere sorgt nur dafür, dass dein Match schneller „Next!“ sagt, als du tippen kannst.
Selbst wenn du felsenfest davon überzeugt bist, dass dein Leben von der Planetenkonstellation abhängt – behalte es in der ersten Nachricht für dich.
Wer direkt mit „Welches Sternzeichen bist du?“ oder „Wir passen laut Horoskop super zusammen“ einsteigt, winkt direkt mit allen Red Flags, die es beim Online Dating gibt.
Warum das so ist? Ganz einfach:
Es ist extremes Schubladendenken: Wer jemanden nach seinem Geburtsdatum beurteilt, bevor er auch nur ein Wort mit ihm gewechselt hat, wirkt oberflächlich und voreingenommen. Dein Gegenüber will als Individuum wahrgenommen werden, nicht als „typischer Skorpion“ oder „schwieriger Löwe“.
Der „Esoterik-Vibe“ schreckt ab: Für viele Menschen ist Astrologie schlichtweg Humbug. Wenn du damit direkt um die Ecke kommst, wirkst du für rationale Typen sofort wie ein Träumer, der den Kontakt zur Realität verloren hat. Das ist so ziemlich das Gegenteil von „attraktiv“ und „souverän“.
💡 Mein Experten-Rat:
Ein Flirt sollte auf Gemeinsamkeiten und gegenseitiger Anziehung basieren, nicht auf einer Sternenkarte.
Wenn ihr später beim zweiten Date lachend feststellt, dass eure Sternzeichen angeblich perfekt harmonieren – wunderbar. Aber in der ersten Nachricht hat der Tierkreis nichts zu suchen.
Lass die Sterne am Himmel und konzentriere dich lieber auf das, was dein Match im Profil schreibt. Das bringt dir garantiert mehr Matches als jeder Merkur im Rücklauf!
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